Blaubart

Pimpinone und Blaubart

"250 Zuschauer dürfen ins Opernhaus hinein, die Inzidenzzahlen waren in Nürnberg hartnäckiger hoch gewesen als etwa in München. (...) die 250 spenden Applaus, als wären sie zehn mal so viele, und hören damit gar nicht mehr auf, so dass die Mezzosopranistin Almerija Delic mit strahlender Verwunderung die Freude des Publikums widerspiegelt. Berechtigt ist diese Freude allemal. So unterschiedlich die beiden Stücke auch sind - das eine ist ein lustiges barockes Zwischenspiel, das andere ein expressiver Geschlechterkampf von 1911 -, so eint sie doch das Thema. Kurz gesagt: das Scheitern einer Ehe, von Ilaria Lanzino erzählt als zwei Varianten des Erwachens weiblicher Selbstbestimmung. (...) Und zwar erst einmal mit großem Witz. Der reiche Pimpinone sucht eine Gefährtin, die ihm vor allem den Haushalt führt. Lanzino nimmt das sehr wörtlich, lässt Hans Gröning im Internet begeistert nach dem perfekten Haushaltsroboter forschen - bei dieser Suche tauchen kurz Nachrichten über den Feldherrn Tamerlano auf, zwischen die Akte der gleichnamigen Oper von Händel hatte Telemann einst seine lustige Auflockerung bei deren Uraufführung geschoben. Ein äußerst reizender Bote liefert dann Vespetta ins hübsch barock angedeutete Heim Pimpinones; sie benimmt sich wie ein barocker Bügelautomat, von dem sein Besitzer so begeistert ist, dass er ihn heiratet. Und dann erwacht Vespetta zum Leben, und die strahlende Maria Ladurner macht selbstbestimmt alle Haushaltshilfenpläne zunichte. (...) Für sich allein ist "Pimpinone" nicht mehr als ein hinreißend melodiöser Barockscherz. Aber es folgt ja die Dunkelseite eines Ehekriegs. Dafür werden der Dirigent (nun Johannes Rumstadt), die Musizierenden und das Bühnenbild ausgetauscht, und auch Lanzinos Inszenierstil verschiebt sich vom Konkreten ins eher Psychotische, was kurz irritiert, weil Blaubart und Judith nie Kontakt haben, in zwei Schlafzimmern hausen, aber bald durch die Präzision des Spiels von Aktion und Reaktion, auch über weite Distanz, eine Faszination gewinnt. Almerija Delic begeistert mit Expression, Jochen Kupfer mit einer souveränen Studie eines in sich verschlossenen Mannes, die beiden sind sehr zeitgenössisch, psychologisch wahr. Am Ende siegt Judith, verlässt dieses männliche Neurosenbündel, steht selbstbestimmt im Licht. Und dann bricht der Jubel los."

Süddeutsche Zeitung 

"Der Regisseurin Ilaria Lanzino gelang es, aus dem heiteren Intermezzo um die kluge, ja verschlagene Magd und den reichen, dummen Mann ein Kapital zu schlagen, das vom blutigen Gold des „Blaubart“ nicht weit entfernt ist – nur, dass die Konstellation hier noch zugunsten der Frau ins Burleske umzuschlagen vermag. Vespetta, dieses schlaue „Wespchen“, summt und rollt buchstäblich ins Leben Pimpinones hinein. Der, angestachelt von der TV-Werbung, möchte sein frauenloses Leben durch eine Haushaltshilfe erleichtern, die, so die These, nur als Arbeitsmaschine, also als weiblicher und nicht widersprechender Roboter, die Interessen des Mannes zu befriedigen vermag. 

So wird das barocke Maschinenwesen, ein Männertraum in Gold, ein „Weib“ mit leuchtenden Brustwarzen, ins Haus geliefert – und emanzipiert sich alsbald vom Mann, der Herr und Meister sein will, aber schon bald an den Tücken einer sich selbst entwickelnden KI scheitert. Pimpinones „realitätsferne Vorstellung von einer Beziehung“ rechnet nicht mit der Eigenständigkeit eines Wesens, das sich von der Puppe zur Autonomen entwickelt. Die „wilde Hummel“ entschnürt sich, schickt ihn dorthin zurück, wo sie einst herkam und lässt ihn verstummen. So nimmt sie Rache am jahrtausendealten Patriarchat. Das Lachen ist, auch wenn Pimpinone im Hummel-Duett zusammen mit der Widerspenstigen ein Lach-Duo anstimmt, auf ihrer Seite – doch nach dem Preis wird nicht gefragt. It‘s just a comedy – mit tiefem Sinn.

 

 


 

Am Ende des „Blaubart“ wird nach eben diesem Preis gefragt. Wenn Judith, nicht schnell, aber deutlich genug, den Mann verlässt, der sich als beziehungsunfähig erwies, weint auch sie die Tränen, die in der sechsten Kammer verschlossen sind. Die drei Frauen, schwer verletzte Opfer des Mannes, haben sich schon vorher befreit, indem sie einfach gingen. Die Tragödie beginnt nicht mit Béla Balász‘ Prolog, sondern mit einem Gedicht von Else Lasker-Schüler: „Du hast ein dunkles Lied mit meinem Blut geschrieben…“ Balász‘ Text hat viel mit jenem Blut zu tun, das im zweiten Teil des Abends nicht allein in der Musik fließt. Lanzino inszenierte den „Seelenmythos“ (so der Librettist über sein Werk), in dem die Burg und ihre Kammern pure Gebäude einer verschlossenen Innerlichkeit sind. Betreten Judith und der Herzog den Raum, so betreten sie – getrennt – zwei gleichgebaute Schlafzimmer: nur, dass bei Blaubart ein warmes Licht den Raum erhellt und bei Judith das kalte Licht die blutigen Flecken an den grauen Wänden offenbart. Man weiß schon, wie es ausgeht, wenn Blaubart alle persönlichen Gegenstände, die sie in die Ehe mitbringt, beseitigt. Räumlich getrennt, sind sie doch verbunden: v.a. durch die Gewalt; agiert Blaubart links, so reagiert Judith rechts, als stünde er im Raum. Folter- und Waffenkammer: es sind Schläge und ein brutaler Geschlechtsverkehr. Schatzkammer und Garten: es ist ein Schmuckstück und eine Schwangerschaft – aber das Blut klebt am Hals wie auf dem Bauch. Wird endlich die Trennwand zwischen Mann und Frau beseitigt, hören wir also die grandiose – und erschütternde – Musik von Blaubarts Land, erscheint für einen kurzen Moment die Utopie einer Öffnung. Der Rest ist eine Befreiung, die keine sein kann: Judith geht, auch dieser Preis ist hoch, der Mann bleibt in seiner Finsternis zurück: ein Opfer seiner Psyche, aber auch ein Gewalttäter an den Frauen, deren Liebe er verriet.

So findet die Regie eine gerechte Sicht auf das Blaubart-Problem, das weder im Sinne einer bloßen Anklage noch einer billigen Entschuldigung erledigt werden kann"

Der Opernfreund

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Der Kaiser von Atlantis

"Hochbegabt und jung: Regisseurin Ilaria Lanzino

Anders als in den rheinischen Nachbarstädten präsentiert die Düsseldorfer Oper das Werk nicht als Kammerstück, sondern stellt es auf die große Bühne, wodurch die visionäre Kraft der düsteren Vision erheblich eindringlicher zum Ausdruck kommt. Zumal die hochbegabte junge Regisseurin Ilaria Lanzino mit feinen, immer werknahen theatralischen Elementen arbeitet und auf einen aufdringlichen moralischen Zeigefinger verzichtet. 

Damit entwickelt sie ein spannendes Drama ohne den oft spröden Beigeschmack der meisten Inszenierungen. Hilfreich ist das ebenso einfache wie effektvolle Bühnenbild von Emine Güner, ein raumgreifendes, flexibel wandelbares Geflecht von Seilen und Schnüren, in dem die Figuren wie in einem Spinnennetz agieren oder sich wie von Marionettenfäden gesteuert bewegen. Und die große Bühne nutzt die Regisseurin für ihre präzise Personenführung geschickt aus, so dass sich in keinem Takt ein Anflug von Langeweile einstellt. (...) Insgesamt erfährt das Werk eine beachtliche Aufwertung und lässt Qualitäten erkennen, die man angesichts der oft stiefmütterlich moralisierenden Produktionen kaum vermutet"

nrz

"Nicht minder beeindruckend ist, was Regisseurin Ilaria Lanzino daraus gemacht hat: etwas Zeitloses mit großem Symbolwert. Es ist wahr, Liebe und Tod sind untrennbar miteinander verbunden.“

"Ein unglaublich starker Abend"

"Hier sind alle Gefangene, Verstrickte, an Fäden

Zappelnde oder in Netzen Baumelnde. Alle sind eingesponnen in ihr Ich, ihre Utopien, in

ihre Verblendung. Auch der Kaiser wird der Stricke nicht Herr, obwohl er sich als

Strippenzieher sieht. Wenn er, da der Tod zwischenzeitlich abdankt, die Unsterblichkeit

ausruft, merkt man seine Umnachtung. So ziehen sich die Fäden, diese haarfeinen

Requisiten, zu einer großen Parabel zusammen. Wie so oft erhöht die Zurückhaltung der

Mittel die Eindringlichkeit der Darstellung."

Rheinische Post

"Regisseurin Ilaria Lanzino schafft eine Inszenierung, die von klarer, wirkungsvoller Symbolik durchsetzt ist. Mit weißen Fäden, die über die ganze Bühne gespannt sind und an Laserstrahlen erinnern, werden Räume und verschiedene Ebenen geschaffen. Im Zentrum der Raum des Kaisers – Thron und Käfig zugleich. Bühnenbild und Kostüme stammen aus einer Hand – von Emine Güner – und erinnern an retrofuturistische Filme von erdfernem Leben, die die grotesk, bizarren Gesten und starren Bewegungen der SängerInnen passend ergänzen"

Bachtrack

" Alles gelingt

Es ist einer dieser Abende, denen alles gelingt: berauschende Traurigkeit. Ein famoses Ensemble: auf der Bühne – im Graben. Eine famose Inszenierung – beginnend in einer Art von Spinnwebe, die alles und jeden einfängt und kein Entkommen duldet. (...) Die Inszenierung – behutsam irgendwie – spart, wie auch die Musik, Effekte aus: alles wirkt schlüssig: auch das zurückgenommene Spiel der Akteure. Die Bilder: eindringlich – eindringend – ruhig. Irgendwie ist alles auf eine stille Art perfekt. Es ist, denkt man, kaum besser zu machen. Man wird hineingezogen in dieses Labyrinth der Ausweglosigkeiten."

niederrheinische Nachrichten 

"In Düsseldorf spürt die Regisseurin alledem nach und findet für den Hall der Apparate, das Melodrama der Repräsentanten und für das Singen der Menschen beglaubigende Gesten, Bewegungen und Zeichen, wie das hinter dem bramarbasierenden Kaiser aufscheinende aufgeblasene Videoportrait seines schwarz uniformierten Oberkörpers. (...)  Dass mit dem eigenen fraglichen Dasein der zwei Autoren ebenso das der anderen Gefährdeten in und außerhalb Theresienstadts ihre Rollen haben und sich mittels Figuren und Szene äußern, macht die Regie nicht aufdringlich, aber eindringlich sichtbar. (...) Regie, Szene und Licht (Thomas Diek) beschwören die stete Aura des Unheilvollen, in dem alle sprechen und sich bewe-gen, mal drastisch und komisch, mal lärmend und leise, miteinander heillose Existenzen. Tragödie und Komödie liegen so eng beieinander, wie Tod und Harlekin sich nahe sind. (...) Der Beifall des Publikums beglaubigte, wie sehr es Geist und Zeichen der perfekten Aufführung berührt haben."

ioco

"Ilaria Lanzino gelingt mit ihrer Inszenierung eine schlüssige und nachvollziehbare Deutung der Geschichte, die das menschenverachtende Verhalten des Nazi-Regimes und die lebensunwürdigen Umstände der KZ-Insassen geschickt in eine Parabel verpackt. Dabei kommt die Inszenierung nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher, vielmehr bringt die Regie die ursprüngliche Kammeroper mit feinem Gespür auf die große Bühne des Opernhauses und beleuchtet auch das Zusammenspiel von Leben und Tod auf eindrucksvolle Weise. Hierbei werden nur vereinzelt und an der richtigen Stelle große Bilder benutzt, so z. B. bei der Rede Overalls, die von einer großen Videoprojektion des Kaisers begleitet wird. Ansonsten sind es auch die kleinen Momente, die besonders gefallen. Auch das Schlussbild kann überzeugen (...) Abschließend an dieser Stelle ein dringender Aufruf an die Opernfreunde im Lande: „Hallo, hallo! Die Deutsche Oper am Rhein zeigt eine vermeintlich kleine Oper mit großer Wirkung, die auf der großen Bühne ihre ganze Kraft entfalten kann. Schaut es euch ruhig mal an."

Der Opernfreund

"Der Tod lässt sich sehr hübsch am Rand der Bühne nieder, wenn er die Arbeit verweigert, und betrachtet die ohne ihn überforderte Welt mit einem gehörigen Maß an Ironie. Da werden Figuren durchaus gebrochen und wandlungsfähig gezeichnet (...) Was die Personenführung, die Lichtregie und den szenischen Mikroorganismus anbelangt, so tut Lanzino viel Gutes"

Kölner Stadt Anzeiger

"Die Produktion an der Oper am Rhein in Düsseldorf kann davon (...) in einer klugen, dezenten Inszenierung auch szenisch überzeugen. (...)  Overall selbst ist der markante Bariton Emmet O’Hanlon, den die Regisseurin als durchaus zweiflerische, zagende Figur zeigt: Hinter der Goldfarbe im Gesicht ein Mensch wie der Soldat und das Mädchen, Sergej Khomov und Anke Krabbe. Am menschlichsten aber sind das Leben und der Tod: das Leben der gleißende, durchschlagende Tenor und Harlekin David Fischer, der Tod der sanfte Finsterling Luke Stoker, der sich nach der Arbeitsniederlegung am Rand der Bühne häuslich niederlässt. Dass beide am Ende erstrahlen, die Arbeitskleidung (schwarzes Cape, Rautenkostüm) wieder wie neu, ist die optimistischste Lesart, die sich hier bietet: Leben und Tod können weitermachen wie immer."

Frankfurter Rundschau

Regie: 10/10

Orpheus, Nov/Dez 2020 Ausgabe

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European Directing Prize

"The Italian woman beat two other directors in the final. During the competition she had to show, among other things, how she works with the singers of the Poznań Opera. The results of the competition were announced by Renata Borowska-Juszczyńska, director of the theatre.<< The award goes to Ilaria Lanzino(...) because she masters "The Haunted Manor", she knows it by heart, she sings it, quotes it, but that's why she could charm us with in the semi-final. In the final (...) she was the best prepared person who works with soloists in a fully professional manner. The soloists are blooming with her, they simply know exactly what to do, she gives them energy, she gives them courage.>>

According to the jury, the concept of the winner was surprising, because she combined her private manifesto with the content of the opera. The competition was held for the first time in Poland(...). The award opens the door to international fame for the winners. It is funded by private sponsors. The Polish edition of the competition was influenced by 66 concepts of young directors from all over the world, for whom the preparation of the direction of the opera "Haunted Manor" - so much connected with Polish history - was, in the jury's opinion, quite a challenge."

Radio Poznań

"On 19 January, the Grand Theatre in Poznań held the final of the eleventh edition of the European Opera-directing Prize, an international opera directing competition. The winning team convinced the jury with professional preparation and detailed knowledge of the work."

e-teatr.pl

"Ilaria Lanzino hat in ihrem Konzept den Geschlechterkonflikt herausgearbeitet. Das Gespensterschloss wird zur Projektion der Ängste der Männer (...) Am Ende ausschlaggebend ist aber die Arbeit mit den Sängern. Hier kann Ilaria mit ihrer Energie die Jury am stärksten überzeugen. 'Bei ihr agierten die Ensemblemitglieder mit sehr viel Freude'"

Wiesbadener Kurier

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Die Prinzessin auf dem Kürbis (Coburg, 2020)

"Diese Konstellation bietet reichlich Gelegenheit für Missverständnisse, die die junge Regisseurin Ilaria Lanzino ebenso einfallsreich wie einfühlsam und mit feinem Gespür für komische Akzente auf die Bühne bringt. Vor allem aber gelingt es ihr, die in fantasievolle Kostüme gehüllte Solistenschar präzis und einfallsreich zu führen(...)

Für Regie und Darsteller, Orchester und den dirigierenden Komponisten gibt es heftigen und beachtlich ausdauernden Applaus." InFranken

"Auf viel Begeisterung trafen die Inszenierung von Ilaria Lanzino und die Ausstattung von Emine Güner (...) Die flotte, mit viel humorvollen Gags gespickte Inszenierung von Ilaria Lanzino unterhält die Kleinen aufs Beste" Neue Presse Coburg

Gold! (Düsseldorf, 2019)

"Die Premiere von „Gold!“ von der Jungen Oper am Rhein bewies, wie lieblich

Gesellschaftskritik sein kann. (...) 

Eine Kammeroper, berührend hübsch inszeniert von Ilaria

Lanzino, die nun in den Räumen

der FFT Kammerspiele ihre Premiere feierte. (...)

Märchen, werden sie so liebevoll inszeniert, funktionieren generationenübergreifend, zeitlos. (...)

Das eine Stunde dauernde Stück ist eine absolute Empfehlung für alle, die sich der Welt des

Musiktheaters zunächst behutsam nähern wollen und eine Vorliebe für märchenhafte Stoffe

mit gesellschaftskritischem Unterbau haben." Westdeutsche Zeitung 

"An die 200 Kita- und Grundschul-Kinder waren bei der Premiere hin und weg. (...) Die Regisseurin Ilaria Lanzino setzt mit ihrer Ausstatterin Emine Güner ganz auf kindliche Fantasie. Das

ist so fein gearbeitet, dass sie nächste Spielzeit einen Opernabend für Erwachsene einrichten darf." Rheinische Post

"Mit ihrer Inszenierung zeigt Ilaria Lanzino, dass auch ohne großen äußeren Aufwand und mit bescheidenen Mitteln spannendes Musiktheater möglich ist" O-Ton, Magazin für Musiktheater

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Wunderland (Coburg, 2019)

"Punktgenau hat Ilaria Lanzino inszeniert und am Schnürchen das Wunderland getimt (...) Wunderbar (ver-)führt die junge Regisseurin Ilaria Lanzino die schauspielernden Sänger ins gesungene Schauspiel" Neue Presse Coburg

"Ausdauernder Beifall. In ihrer einfühlsamen Regie lässt

Ilaria Lanzino das kunterbunte und turbulente Geschehen in der

ebenso farbenfrohen wie fantasievollen Ausstattung

von Emine Güner spielen. Auch in der Coburger

Version entfaltet die ursprünglich an der Oper Dortmund unter der Intendanz von Jens-Daniel Herzog entstandene Produktion ihren Reiz." Coburger Tageblatt

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Rusalka, Meerjungfrau (Nürnberg, 2019)

"Die Uraufführung in den Nürnberger

Kammerspielen fand begeisterten

Applaus. (...) 

Während die fantasievollen

Kostüme von Emine Güner in mystische

Welten entführen, zeigt die quirlige

und humorvolle Inszenierung von

Ilaria Lanzino auch, dass fremde Welten

durch Offenheit und Neugierde

zueinander finden können.

Ein gelungenes Gesamtkunstwerk!" Nürnberger Zeitung

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Wunderland (Dortmund, 2017)

"Die drei SängerInnen überzeugten nicht nur mit ihren Stimmen, sondern legten auch eine enorme Spielfreude. (...) 
Eine Parabel um Macht und Bedeutung der Fantasie, mit Spaß auf die junge Opernbühne gebracht." Ars Tremonia 

"Dem anwesenden Komponisten ebenso wie Regisseurin Ilaria Lanzino und der Ausstatterin Emine Güner gebührte ein verdienter Anteil am Applaus. " Westdeutsche Allgemeine Zeitung